15 Filme, die Vorfreude auf 2016 machen

Nr. 1: The Revenant – Der Rückkehrer (6. Januar)

Inspiriert von wahren Ereignissen, fängt The Revenant den epischen Überlebenskampf eines Mannes und die außergewöhnliche Macht des menschlichen Willens ein. Auf einer Expedition durch die unerforschte amerikanische Wildnis wird der legendäre Entdecker Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) brutal von einem Bären angefallen und von Mitgliedern seines eigenen Jagdtrupps dem Tod überlassen. In seinem Versuch zu überleben muss Glass unvorstellbaren Schmerz als auch den Verrat seines Vertrauten John Fitzgerald (Tom Hardy) ertragen. Von seinem bloßen Willen und der Liebe zu seiner Familie getrieben, muss Glass durch einen grausamen Winter kommen, in einem unermüdlichen Streben zu leben und Vergeltung zu finden.

Nr. 2: Creed (14. Januar)

Adonis Johnson (Michael B. Jordan) kannte seinen berühmten Vater nicht, da Schwergewichtsweltmeister Apollo Creed vor seiner Geburt starb. Dennoch ist nicht zu bestreiten, dass ihm das Boxen im Blut liegt, und so macht sich Adonis auf nach Philadelphia, dem Austragungsort von Creeds legendärem Kampf mit einem zähen Emporkömmling namens Rocky Balboa (Sylvester Stallone). Dort angekommen macht er Rocky ausfindig und bittet ihn, sein Trainer zu werden. Rocky sieht in Creed die Stärke und Zielstrebigkeit, die er von Apollo kannte – dem harten Rivalen, der sein engster Freund wurde. Rocky nimmt ihn unter seine Fittiche und trainiert den jungen Kämpfer, und das obwohl der ehemalige Champ mit einem Gegner zu kämpfen hat, der tödlicher ist, als jeder, dem er je im Ring gegenüberstand. Mit Rocky in seiner Ecke dauert es nicht lange bis Adonis seine eigene Chance auf den Titel erhält… aber kann er nicht nur die Hingabe, sondern auch das Herz eines echten Kämpfers rechtzeitig entwickeln, um in den Ring zu steigen?

Nr. 3: The Hateful Eight (28. Januar)

Gefangen in einem Schneesturm, suchen acht Fremde ein paar Jahre nach dem amerikanischen Bürgerkrieg Unterschlupf in einer Hütte in Wyoming. Dabei trifft der Kopfgeldjäger John Ruth (Kurt Russel) mit seiner Gefangenen (Jennifer Jason Leigh) auf einen Haufen undurchsichtiger Gestalten, deren Absichten verhängnisvoll sein könnten. Schnell nehmen die Spannungen zwischen den so gegensätzlichen Charakteren zu. Und die Frage stellt sich, ob alle von ihnen die Hütte lebend verlassen werden. Kurt Russel als Kopfgeldjäger unter der Regie von Quentin Tarantino in einem Western-Kammerspiel darf man sich als Film-Fan nicht entgehen lassen.

Nr. 4: Deadpool (4.Februar)

Wade Wilson, ehemaliger Special Forces – Agent und Söldner, ist nach der Teilnahme an einem Experiment nahezu unverwundbar und nimmt das Alter Ego Deadpool an. Mit neuen Fähigkeiten und einem schwarzen Sinn für Humor ausgerüstet macht Deadpool (Ryan Reynolds) Jagd auf den Mann, der beinahe sein Leben zerstört hat. Die Geschichte dieses Anti-Helds verspricht mit mehr Witz erzählt zu werden, als wir es in irgendeinem Superheldenfilm (außer vielleicht Kick-Ass) zuvor erleben durften, und das gepaart mit der Action, die wir aus anderen Filmen des Genres kennen.

Nr. 5: Zoolander 2 (11. Februar)

Als die schönsten Stars der Welt ermordet werden und jeder von ihnen kurz vor seinem Tod noch ein Selfie mit dem „Blue Steel“- Blick von Derek Zoolander (Ben Stiller) hinterlässt, rekrutiert Interpol das Model und seinen Freund Hansel (Owen Wilson), um den Killer dingfest zu machen. Unterstützung bekommen die beiden dabei von Agentin Valentina (Penélope Cruz). Doch während die zwei unterbelichteten Schönlinge ihre Ermittlungen aufnehmen, wird ihr Erzfeind Mugatu (Will Ferrell) aus dem Gefängnis entlassen und sinnt auf Rache. Der erste Teil, der bereits 2001 herauskam, war ein Workout für die Lachmuskeln. Funktioniert eine Geschichte über zwei minderintelligente Models, die zu Agenten werden, auch heutzutage noch?

Nr. 6: Hail, Caesar! (18. Februar)

Eddie Mannix (Josh Brolin) ist Problemlöser in Hollywood und hält die Skandale der Reichen und Schönen aus den Schlagzeilen. Als der größte Star des fiktiven Filmstudios Capitol Pictures, Baird Whitlock (George Clooney), während der Dreharbeiten zu deren Monumentalschinken „Hail, Caesar!“ entführt wird, ist es an Mannix, das Lösegeld aufzutreiben und zu übergeben bevor die Presse Wind von der Entführung bekommt. Die Coen-Brüder(The Big Lebowski, True Grit) vereinen einen sensationellen Cast (unter anderem Tilda Swinton, Channing Tatum, Scarlett Johannson, Jonah Hill und Ralph Fiennes) in einem mit ihrem typischen Humor durchtränkten Film über den Irrsinn Hollywoods.

Nr. 7: Batman v Superman: Dawn of Justice (26. März)

Der Film vereint die zwei größten Superhelden von DC Comics das erste Mal auf der großen Leinwand. An die Ereignisse in Man of Steel anknüpfend, finden wir heraus, wie Bruce Wayne (Ben Affleck) die verheerende Zerstörungskraft der Außerirdischen erleben musste. Da er die Macht Supermans fürchtet und dessen Absichten nicht kennt, legt sich Gothams maskierter Rächer mit dem Retter von Metropolis an. Doch während Batman und Superman (Henry Cavill) sich bekämpfen, erhebt sich eine neue Bedrohung, die die Menschheit in größere Gefahr als jemals zuvor bringt.

Nr. 8: The First Avenger: Civil War (5. Mai)

Nachdem ein erneuter Vorfall, an dem die Avengers beteiligt sind, zu Kollateralschäden führt, soll sich das Superhelden-Team unter die Überwachung und Leitung der Regierung stellen. Diese Forderung teilt die Avengers in zwei Lager: das eine geführt von Captain America (Chris Evans) und seinem Verlangen, die Menschheit ohne Einmischung der Regierung zu beschützen, und das andere von Iron Man (Robert Downey Jr.), der überraschenderweise das Programm unterstützt. Der Kampf der Avengers gegeneinander findet unter der Regie der Russo-Brüder statt, die uns schon den grandiosen Captain America 2: The Return of the First Avenger gebracht haben.

Nr. 9: X-Men: Apocalypse (19. Mai)

Seit dem Beginn der Zivilisation wurde er als Gott verehrt: Apocalypse (Oscar Isaac), der erste und mächtigste Mutant aus Marvels X-Men-Universum, ausgestattet mit den Kräften vieler anderer Mutanten, unsterblich und unbesiegbar. Als er nach tausenden von Jahren erwacht, ist er desillusioniert von der Welt, die ihn erwartet, und schart ein Team aus mächtigen Mutanten um sich, darunter auch der entmutigte Magneto (Michael Fassbender), um die Welt von den Menschen zu säubern und eine neue zu erschaffen, über die er regieren wird. Das Schicksal der Erde in der Schwebe, muss Raven (Jennifer Lawrence) mit der Hilfe von Professor X (James McAvoy) ein Team junger X-Men anführen, um ihre größte Nemesis zu stoppen und die Menschheit vor der Auslöschung zu bewahren. Die beiden Vorgänger Erste Entscheidung und Zukunft ist Vergangenheit haben die X-Men in eine neue Richtung gestoßen und mit einem neuen Cast voller erstklassiger Schauspieler frisches Blut eingeflößt und somit neues Leben eingehaucht. Die Erwartungen sind hoch, ob die neue Filmreihe würdig fortgesetzt wird.

Nr. 10: The Nice Guys (2. Juni)

Der Film spielt im Los Angeles der Siebziger Jahre. Privatermittler Holland March (Ryan Gosling) und Jackson Healy (Russel Crowe) müssen sich zusammentun, um den Fall eines vermissten Mädchens und dem scheinbar davon unabhängigen Tod eines Pornosternchens aufzuklären. Während ihrer Ermittlung decken sie eine schockierende Verschwörung auf, die bis in die höchsten Ränge reicht. Der Film scheint eine Mischung aus L.A. Confidential und Kiss Kiss, Bang Bang (ebenfalls von Regisseur Shane Black) zu werden – wer hätte darauf keine Lust?

Nr. 11: Independence Day: Wiederkehr (14. Juli)

Zwanzig Jahre, nachdem die Amerikaner unter der Führung ihres Präsidenten Thomas Whitmore (Bill Pullman) eine Alien-Invasion zurückschlagen konnten, droht ein erneuter Angriff der Außerirdischen. Die Menschheit war in den vergangenen zwei Jahrzehnten nicht untätig und hat sich auf einen erneuten Angriff vorbereitet. Die auf der Erde zurückgebliebene Alien-Technologie wurde genutzt, um Waffen und Flugzeuge umzurüsten, ein gigantisches, globales Abwehrprogramm zu entwickeln – doch die Aliens sind zu mächtig. Wieder hängt alles vom Einfallsreichtum einiger Menschen ab.

Nr. 12: Suicide Squad (5. August)

Das „Suicide Squad“ ist ein Team aus Superschurken, das für die US-Regierung geheime Missionen durchführt. Im Gegenzug für diese Himmelfahrtskommandos wird ihnen Straferlass versprochen. Mitglieder der Truppe sind unter anderem Margot Robbie (The Wolf of Wall Street, Focus) als Jokers Amour fou Harley Quinn – ehemals Psychologin, jetzt Psychopathin -, Will Smith als Auftragskiller und Scharfschütze Deadshot (Men in Black, Ali) und Cara Delevigne (Margos Spuren, Pan) als Magierin Enchantress. Gedreht wird das Ganze unter der Aufsicht von Regisseur David Ayer (End of Watch, Herz aus Stahl). Und auch die neuen Batman (Ben Affleck) und Joker (Jared Leto) haben kurze Auftritte.

Nr. 13: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind (17. November)

Der Film zeigt die Abenteuer von Schriftsteller Newt Scamander (Eddie Redmayne) in New Yorks geheimer Gemeinschaft von Hexen und Zauberern siebzig Jahre bevor Harry Potter sein Buch in die Hände bekommt: Die Geschichte dreht sich um Scamanders Ankunft beim Magischen Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika. Aus einem magisch vergrößerten Aktenkoffer, der gefährliche Tiere und ihre Lebensräume enthält, entweichen besagte Kreaturen und rufen so die amerikanischen Ordnungshüter der magischen Welt auf den Plan und an die Fersen von Newt. Doch die Geschöpfe sind nicht die einzige Bedrohung, eine Gruppe, die sich „The Second Salemers“ nennt, sorgt ebenfalls für Probleme.

Nr. 14: Rogue One: A Star Wars Story (15. Dezember)

Zeitlich zwischen Episode III und Episode IV der ursprünglichen Star Wars– Trilogie angesiedelt, widmet sich dieser Film der Erbeutung der Baupläne des Todessterns. Viel ist zur Handlung noch nicht bekannt, außer dass der Film den Fokus noch mehr auf den Krieg in Krieg der Sterne richten soll und sich um eine Gruppe von Rebellen dreht, die den Bau der planetenvernichtenden Raumstation verhindern soll. Zur Besetzung gehören unter anderem Felicity Jones (Die Entdeckung der Unendlichkeit, The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro), Mads Mikkelsen (James Bond 007: Casino Royale, Pusher) und Forest Whitaker (Ghost Dog – Der Weg des Samurai, Southpaw). Regie führt Gareth Edwards (Godzilla).

Nr. 15: Assassin’s Creed (29. Dezember)

In der Verfilmung der erfolgreichen Videospiel-Reihe „Assassin’s Creed“ reist Gefängnisinsasse Callum Lynch (Michael Fassbender) von unserer Zeit via virtueller Realität in das Bewusstsein seines Vorfahren Aguilar (ebenfalls Fassbender) und das Spanien des 15. Jahrhunderts. Wie genau die Handlung um die Zusammenarbeit des Sträflings mit dem geheimnisvollen Unternehmen Abstergo und den Abenteuern des Assassinen Aguilar in der Zeit der Inquisition aussieht, ist noch nicht bekannt, aber erste Bilder, die spannende Vorlage und die Beteiligung eines hochkarätigen Schauspielers wie Fassbender (Macbeth, Shame), der bis dato ein Händchen für gute Filme hatte, treiben die Vorspannung in die Höhe.

Andere nennenswerte Filme von 2016, die es nicht in die Liste geschafft haben:
Star Trek Beyond, War for the Planet of the Apes, The Legend of Tarzan, Das Dschungelbuch, Doctor Strange, Partisan, Warcraft, Spotlight, The Big Short

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